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Vom der D-Mark zum Euro.
Die Reichsmark im Kaiserreich.
Notgeld im ersten Weltkrieg.
Inflationsgeld der Weimarer Republik.
Über die Rentenmark zur Reichsmark.
Der zweite Weltkrieg.
Die D-Mark und die Ost-Mark
Der Euro.

Besondere Geschenke: Collage DIE MARK

Die Geschichte der Mark Reichsmark 1871 bis zur DM 2001

Banknoten und Münzen Reichsmark und Deutsche Mark. Collage in antik goldfarbenem Bilderrahmen.
Vom der D-Mark zum Euro. Über ein Jahrhundert lang war die Mark unser täglicher Begleiter. Nun wird diese Ära durch die Einführung des Euro historisch. Die in der Collage Die Geschichte der Mark" eingearbeiteten Raritäten sind Original-Banknoten und Geldstücke, die tatsächlich in Umlauf gebracht wurden. Bei den 1-D-Mark-Münzen von 1950 handelt es sich um die ersten Prägungen mit der Aufschrift Bundesrepublik Deutschland". Wir wünschen Ihnen viel Freude an diesem nostalgischen Rückblick auf ein bedeutendes Stück deutscher Währungsgeschichte.

Die Reichsmark im Kaiserreich.
Schon lange vor der Einführung der Mark als Reichswährung kannte man die "Mark" in Deutschland als Gewichtsnorm für Edelmetalle und Münzen. Mit dem Gesetz über die Einheit des Münzwesens und der Notenemission begann am 04. Dezember 871 eine neue Ära der Geldgeschichte in Deutschland. Die verschiedenen Silbermünzsysteme, die bis dahin gegolten hatten, wurden durch die Mark auf Goldbasis als ausschließliches gesetzliches Zahlungs-mittel abgelöst. Auch die Dezimalteilung (l Mark = 100 Pfennige) wurde jetzt eingeführt. Die Prägungen der verschiedenen Münzstätten konnten anhand einer Buchstabenkennung (Berlin A, Hannover B, Frankfurt C, München D, Dresden E, Stuttgart F, Karlsruhe G, Darmstadt H und Hamburg 1) zugeordnet werden. Mit der Ausgabe von Reichskassenscheinen, die das einzelstaatliche Papiergeld ersetzen sollten, war die erste Phase der Reichswährungsreform abgeschlossen. Erst ab 1906, nachdem Reichskassenscheine auch zu Lohnzahlungen eingesetzt wurden, setzte sich Papiergeld auch im Alltag durch. Münzen waren allerdings immer noch das dominierende Bargeld in Deutschland.
Notgeld im ersten Weltkrieg.
Mit dem Ersten Weltkrieg geriet das Geldsystem in Deutschland aus den Fugen. Das Ermächtigungsgesetz von 1914 schuf die Voraussetzung für die maßlose Ausdehnung des Stückgeldumlaufs. Die starke Geldscheinvermehrung bei gleichzeitigem Kleingeldmangel (Metall wurde gehortet, oder für die Rüstungsindustrie gebraucht) führte zur Ausgabe von Notgeld, meist durch Städte und Gemeinden. Am Ende des Ersten Weltkriegs hatte sich der Zahlungsmittelumlauf pro Kopf der Bevölkerung vervierfacht und das deutsche Geldsystem basierte auf einer großen Kreditblase.
Inflationsgeld der Weimarer Republik.
Der Versailler Vertrag dokumentierte die Kriegsschuld Deutschlands und forderte immens hohe Reparationszahlungen von der jungen Weimarer Republik. Steuererhebungen, Reichsabgaben, Landessteuern, Notopfer und Zölle reichten nicht aus, um den hohen Verpflichtungen nachzukommen. So wurde der Reichshaushalt immer stärker über neue Kredite finanziert, was den Verfall der Mark beschleunigte. Kostete vor dem Krieg der Dollar noch 4,20 Mark, so lag er im Januar 1922 bei 192 Mark und am Ende des Jahres bei 7600 Mark. Der Währungskollaps folgte. Am 20. November 1923 kostete ein Dollar 4,2 Billionen Mark. Die Reichsbank allein konnte nicht genügend Banknoten herstellen, so dass zahlreiche private Druckereien ebenfalls Banknoten produzierten. Damit die Scheine bei Fertigstellung nicht bereits wertlos waren, mussten sie vor allem schnell gedruckt werden, Natürlich litt die Qualität darunter und Fälschungssicherungen wurden immer dürftiger. Die rückströmenden Geldscheinfluten wurden bald nur noch als Altpapier an Papierfabriken verkauft oder als Heizmaterial abgegeben. Auf den l Billion Mark Münzen aus Aluminium, die jedoch vor ihrer Auslieferung bereits überholt waren, tauchte erstmals der republikanische Wappenadler auf, der später auch die 'D-Mark Münzen zierte. Im Jahr 1923 versank das deutsche Finanzwesen im Chaos, breite Bevölkerungsschichten verloren ihre Ersparnisse und verarmten, die Wirtschaft steckte in einer tiefen Krise. Die inneren Schulden des Reiches allerdings wurden durch die Inflation fast völlig entwertet.
Über die Rentenmark zur Reichsmark.
Im November 1923 wurde die Deutsche Rentenbank gegründet und die Rentenmark als Zwischenwährung eingeführt. Das Umtauschverhältnis betrug l Billion Papiermark zu einer Rentenmark und beendete die große Inflation. Die Rentenmark war fiktiv durch eine hypothekarische Belastung des gesamten deutschen Grundbesitzes gedeckt. Das zum Abschluss der Währungsreform im Jahr 1925 ausgegebene 50-Pfennig-Stück wurde leider derart oft gefälscht, dass man es nach kurzer Zeit aus dem Verkehr ziehen musste. Der "falsche Fuffziger" wird noch heute im Sprachgebrauch verwandt.
Der zweite Weltkrieg.
Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde 1933 eine neue Größennorm für 5-Mark-Münzen geschaffen, die bis zur Einführung des Euro in Deutschland Bestand haben sollte. Ab 1936 bereiteten die Nationalsozialisten Deutschland auf den Krieg vor. Preiserhöhungen wurden verboten, Rationalisierungswirtschaft setzte ein. Die Autonomie der Reichsbank wurde 1937 beseitigt, die letzten Bindungen der Währung an das Gold abgeschafft, und so die Voraussetzungen für eine Ausweitung des Notenumlaufs im Hinblick auf den Zweiten Weltkrieg geschaffen. Unmittelbar nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurden 50-Pfennig- und l -Mark-Münzen, da aus kriegswichtigem Material bestehend, eingezogen und durch Aluminium-fünfziger und Papiergeld in Form von Rentenbankscheinen abgelöst. Die eigentliche Kriegsfinanzierung funktionierte durch den zunehmenden Warenmangel und das daraus resultierende Zwangssparen der Bevölkerung. In den letzten Kriegsmonaten gab die Reichsbank noch Notgeld aus, das aus Fotokopien von Fünfzigmarkscheinen bestand, deren Rückseite sogar unbedruckt war.
Die D-Mark und die Ost-Mark
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verfügte Deutschland über keine funktionsfähige Währung mehr. Tauschhandel bestimmte die Wirtschaft. Neben den primitiven Notgeldscheinen von Städten und Gemeinden und den Militär-Marknoten etablierten sich Nebenwährungen wie Zigaretten, Schokolade, Kaffee und Nylonstrümpfe. Am 01. März 1948 wurde in Frankfurt die Bank deutscher Länder gegründet. Sie gab Pfennigmünzen (1er, 5er, 10er und 50er) mit dem Aufdruck "Bank deutscher Länder" heraus. Nach dem Jahr 1950 fiel das Münzprivileg wieder an die Regierung zurück. Mit der Währungsreform von 1948 wurde im Westen Deutschlands die D-Mark eingeführt. Reichsmark, Rentenmark und Alliierte Militärmark wurden für ungültig erklärt. In Ostdeutschland wurden die alten Reichsmarkscheine mit Wertkupons beklebt, bevor neues Geld eingeführt wurde. Im Jahr 1950 ersetzte der Schriftzug "Bundesrepublik Deutschland" den Aufdruck "Bank deutscher Länder". Da in Deutschland die Herstellung von Notenpapier und der Banknotendruck noch nicht möglich waren, wurden die neuen Fünf-DM-Scheine in London gedruckt. Die ersten Fünfzig- und Hundert-DM-Scheine wurden noch bis 1962 in Frankreich hergestellt. 1957 erklärte die DDR ihr Papiergeld für ungültig und rief zum Notentenumtausch auf. Im Westen nahm die Deutsche Bundesbank, als Nachfolgerin der Bank deutscher Länder, im August offiziell ihre Tätigkeit auf. Die neue Zentralbank war von der Bundesregierung unabhängig, der Zentralbankrat oberstes Organ der Währungs- und Kreditpolitik. Die DM wurde eine international anerkannte, stabile Währung, Die Währung der DDR wurde 1967 in "Mark der Deutschen Demokratischen Republik" umgetauft. Am 01. Juli 1990 begann die deutsch-deutsche Währungsunion, indem auf dem Gebiet der früheren DDR die D-Mark eingeführt wurde. Für Forderungen und Verbindlichkeiten wurde ein Umtauschkurs von zwei Ost-Mark zu einer D-Mark festgelegt.
Der Euro.
Mit dem Ende des Jahres 200 1 endet auch die Ära der Mark. Ein bewegtes und ereignisreiches Stück Währungsgeschichte wird abgeschlossen. Der Euro löst als einheitliche europäische Währung die Mark ab, und die europäische Zentralbank ersetzt die währungspolitische Souveränität von einzelnen Staaten der europäischen Gemeinschaft.

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