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Vorträge zur Geldgeschichte im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank
Ausgabe: 2004,
Ausgabe: 2005,

Ausgabe: 2006,
Ausgabe: 2007,
Bitte geben Sie im Textfeld die gewünschte Jahresausgabe an!
(ohne Angaben, wir liefern die Ausgabe 2004)

Vorwort: Mit den Vorträgen zur GeldGeschichte möchte das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank geldgeschichtliche Themen einem breiten Publikum näher bringen. Denn Geld in seinen verschiedensten Erscheinungsformen ist immer auch ein Dokument, das historische Zusammenhänge und die handelnden Personen widerspiegelt. Eine besondere Rolle kommt dabei den Münzen zu. Aufgrund ihrer ausgezeichneten Haltbarkeit sind sie sehr oft eines der wenigen Zeugnisse aus der fernen Vergangenheit. So gelingt es Michael Alram im ersten Beitrag dieses Bandes anhand von Münzbildnissen den Aufstieg des hierzulande kaum bekannten Reiches der Sasaniden nachzuzeichnen, das von Beginn des dritten Jahrhunderts bis ungefähr 700 n. Chr. im Südwesten des heutigen Iran bestand. Wesentlich vertrauter ist für viele Leser sicherlich die Geschichte des Mittelalters in Europa, die im zweiten Beitrag Bernd Kluge wiederum unter besonderer Beachtung der Münzprägungen dieser Zeit erzählt. Es beginnt damit, dass Theudebert als erster Frankenkönig seinen Namen mit Kaisertitel und sein Porträt auf eine Goldmünze aufbringen lässt, um damit die römischen Kaiser bewusst herauszufordern. Über die Münz-reforni Karls des Großen, die Sachsenpfennige von Otto L, die für die noch nicht alphabetisierten Sachsen ohne Schriftzeichen waren und die immer noch rätselhaften Otto-Adelheid-Pfennige schlägt er den Bogen bis hin zu den 100.000 Mark Silber (größtenteils in Sterling) Eösegeld, die England für die Entlassung seines Königs Richard Löwenherz aus der Gefangenschaft Heinrichs VI. auf der Pfälzer Burg Trifels gezahlt hat. Damit hielt der Sterling seinen Einzug in den Zahlungsverkehr Mitteleuropas. Geld gab es in vielen Formen: um zu erklären, wie mannshohe, tonnenschwere Steine auf einer Pazifik-Insel zum wichtigsten Zahlungsmittel wurden, muss Thomas Lautz im dritten Beitrag dieses Bandes weiter ausholen, und über die Verwendung traditioneller Zahlungsmittel in der Südsee sprechen. Nicht als Zahlungsmittel, sondern als Ehren- und Erinnerungsgeschenk für verdiente Soldaten sollte das Münchener Medaillon Constantins I. aus dem Jahr 315 dienen. Bernhard Overbeck zeigt im vierten Beitrag dieses besondere Stück als einen Nachweis für die Hinwendung zum Christentum, die der Gründer von Konstantinopel in seinen späten lahren vollzog. Wir hoffen, mit diesem kleinen Band einen Eindruck davon geben zu können, wie reizvoll Geldgescbichte sein kann.

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